GEFLÜGELZUCHT 
Arbeiten im Herbst Mit
der Ernte vonTrauben und Obst leeren sich Feld, Obst- und Weingärten; diese
werden nun eine kurze Ruhepause einlegen. Für die Geflügelzüchterinnen und
-züchter kommt zwar auch die «Erntezeit», von Ruhepause kann jedoch noch keine
Rede sein.
Das Junggeflügel Jahrgang 2002 wird sich in Kürze dem kritischen
Ausstellungspublikum zur Begutachtung präsentieren. Dort wird sich entscheiden,
ob ein guter oder ein weniger guter Jahrgang herangewachsen ist. Um noch etwas
beim Wein zu bleiben: Heute kann man aus einer normalen Traubenernte einen sehr
guten Wein keltern, ein unachtsamer Kelterer kann jedoch den besten Traubenmost
verderben lassen. Aber auch die Degustierenden können, wenn sie bei der
Degustation einen schlechten Tag erwischen, den guten Tropfen - oder die
Ausstellungsbesucher das gute Tier - nicht als solche erkennen.
Das Jungvolk erfordert unsere volle
Aufmerksamkeit Frühreife Hühnerrassen aus
Märzbruten haben mit dem Legen bereits begonnen. Gewissen schlechten
Gewohnheiten der Junghennen sollte vorgebeugt werden. Obschon unsere Rassen
domestiziert sind, haben die Hühner bei der Eiablage ihr ursprüngliches
Verhalten, den Wildhühnern gleich, beibehalten. Das Huhn braucht für die
Eiablage einen ruhigen, etwas versteckten Ort. Wenn wir diesen Ort nicht im
Hühnerstall schaffen, wird sich das Huhn einen geeigneten Platz im Auslauf
suchen. Das Legenest kann eine gut gearbeitete Kiste aus Holz mit den Massen
30330320 Zentimeter sein, ein Korb mit ähnlichen Massen ist ebenfalls geeignet.
Die im Fachhandel angebotenen Legenester sind den Bedürfnissen der Hühner
angepasst und eignen sich sehr gut für grössere Bestände.
Je nach Rasse sollte für drei bis vier Hühner ein Nest zur
Verfügung gestellt werden. Das Legenest muss vor dem Eintreten der Legereife
im Stall an einer eher dunklen Stelle platziert werden. Als Einstreu eignet sich
kurz geschnittenes Stroh, Hobelspäne, Hanfstrohhäcksel oder ähnliches Material.
In die Einstreu wird ein Gipsei gelegt. Eier, die im Nest bleiben, animieren die
jungen Hühner, ihr Ei in das bereitgestellte Nest zu legen. Eier, die aus
Versehen im Stall oder im Auslauf verstreut abgelegt wurden, werden sofort
eingesammelt und für ein bis zwei Tage in ein Nest gelegt. Wenn wir die
Junghühner am Anfang konsequent unterstützen, können wir uns an sauberen, nicht
gebrochenen Eiern erfreuen. Die Junghähne sind noch immer von den Junghennen
getrennt, und es sollte ihnen ein eigener Stall mit Auslauf zurVerfügung stehen.
Die muntere Schar Hähne wird uns sicher nicht nur Freude machen. Je nach Rasse
kann die Streitlust recht unterschiedlich ausgeprägt sein. Diese Streitereien
sind normal und dienen zur Festsetzung der Rangordnung. Man kann eigentlich
nichts dagegen tun. Falsch wäre es, die Hähne in kleine Gruppen zu teilen oder
gar einzeln zu halten, ein späteres Zusammenführen der Gruppen wäre mit grossen
Rangkämpfen verbunden. Darauf achten muss man, dass alle Hähne ihren Futter-
und Tränkeplatz aufsuchen können, und abends müssen sie in den gemeinsamen Stall
gebracht werden. Zur Beruhigung der Junghähne können einige erwachsene Hennen
beigegeben werden, wobei die Anzahl der Hennen jene der Hähne
übertreffenmuss. Bei leichten Rassen aus frühen Bruten müssen nun die
Fussringe über den Sporn gestreift werden. Dazu sind eventuell mehrereVersuche
notwendig, bis der Ring wirklich über den Sporn zu liegen kommt. Oft ist die
Distanz zwischen den Zehen und dem Sporn nicht gross genug, um dem Ring genügend
Platz zu geben. Die Folge davon ist ein Einwachsen des Rings, was zu
gravierenden Entzündungen dieses Bereiches führen kann. Solche Hähne leiden
unter den Schmerzen und werden bei einer Bewertung in der letzten Position
ausgeschlossen. Das mehrmalige In-die-Hand-Nehmen der Jungtiere hilft mit, die
Tiere an uns zu gewöhnen, und in der Ausstellungsbox zeigen sie sich dem Richter
oder der Richterin in ihrer tatsächlichen Form und Anmut. Nun singen sie
wieder, die Jungen! Was für die Ohren des Züchters Gesang ist, kann den Nachbarn
jedoch stören. Darauf sollte man Rücksicht nehmen, den Tieren aber trotzdem
einen geregelten Auslauf bieten. Es genügt, wenn die Tiere ab 8 Uhr den Auslauf
benutzen können, am Wochenende kann die Öffnung noch etwas später erfolgen.
Solch kleine Gesten machen das Zusammenleben leichter.
Alttiere nicht vernachlässigen Der Herbst ist die beste Jahreszeit, um Alttiere zu
beurteilen. Normalerweise findet beim Huhn Ende Sommer bis Anfang Oktober die
Gefiedermauser statt. Diese ist von Geflügelart zu Geflügelart sehr verschieden.
Während beim Seidenhuhn die Mauser nicht stark auffällt, verliert der Goldfasan
schlagartig seine ganze Schönheit. Die Kragen- und langen Schwanzfedern sind
plötzlich weg und man bekommt den Eindruck, dass sein stolzesVerhalten gebrochen
ist. Enten mausern meist zweimal pro Jahr. Die Mauser gibt dem Züchter Auskunft
über dieVitalität seinerTiere. Die besten Tiere sind jene, die sich sehr schnell
neu befiedern; solche sollten auch im nächsten Zuchtstamm nicht fehlen. Zieht
sich die Mauser über viele Wochen hin, muss auf schlechte, unausgewogene
Fütterung oder auf mangelndeVitalität geschlossen werden. Wo dieVitalität fehlt,
kann keine Leistung erwartet werden. Es ist sinnvoll, solche Tiere nun zu
schlachten, die Jungen werden ihren Platz einnehmen. Viele Züchter
schlachten den Althahn, sobald die Junghähne erwachsen werden. Diese zeigen
jedoch erst im zweiten Lebensjahr ihre wirklichen Qualitäten. Es könnte also
durchaus zutreffen, dass keiner der Söhne das Niveau des Vaters erreicht. Das zu
frühe Ausscheiden des Althahnes kann grosse Rückschläge in der Zucht zur Folge
haben. Eine gute Möglichkeit, den Althahn zu behalten, bietet sich mit einer
auswärtigen Platzierung, von dort kann er jederzeit zurückgenommen werden.
Wichtige Parasitenbekämpfung Ekto- und Endoparasiten müssen bei allen Geflügelarten
periodisch bekämpft werden. Auch im Geflügelstall ist Vorbeugen besser als
Heilen; eine frühe Behandlung bei Befall ist vorteilhaft. Ektoparasiten sind auf
dem Tier und Endoparasiten im Tier lebende Organismen. Die häufigsten
Ektoparasiten sind Federlinge, Hühnerläuse und Blutmilben. Beim Geflügel sind
verschiedene Würmer als Endoparasiten bekannt. Bei starkem Befall sind sie sehr
schädlich, Abgänge durch Wurmbefall können beobachtet werden. Für die Bekämpfung
von Ektoparasiten werden puderförmige oder flüssige Mittel eingesetzt. Das
Federkleid aller Tiere wird gründlich eingestäubt oder eingespritzt. Blutmilben,
die sich nur bei Nacht auf demTier aufhalten, wurden bereits bei der
vorerwähnten Reinigung der Ställe bekämpft. Neuerdings stehen Insektizide zur
Verfügung, die leider nicht mehr den durchschlagenden Erfolg des altbekannten
Noflo haben. Um die Parasiten trotzdem erfolgreich zu bekämpfen, müssen die
Anwendungsvorschriften für diese Produkte, die in den Landiläden erhältlich
sind, strikt eingehalten werden. Die Behandlung der verschiedenen Würmer ist
etwas schwieriger. Anhand einer Kotprobe, die jeder Tierarzt durchführen kann,
muss das geeignete Mittel zur Abtötung der Würmer gewählt werden. Die
Gebrauchsanweisungen auf der Packung sind genau zu befolgen, ebenso eventuelle
Wartefristen für den Verzehr von Eiern und Fleisch. Die Produkte werden vom
Tierarzt abgegeben. Tiere mit Parasiten haben an Ausstellungen nichts
verloren.
Nationale Geflügelschau Die Vorbereitungen für die Nationale Geflügelschau
vom 14. bis 15. Dezember in den Bea-Hallen in Bern verlaufen planmässig. Für
eine optimale Betreuung derTiere ist alles vorgekehrt. Der Erfolg der Nationalen
Geflügelschau hängt wesentlich von der Beteiligung ab. Gefragt sind die
schönsten Tiere, Hühner, Zwerghühner, Enten, Gänse, Truthühner, Perlhühner und
Ziergeflügel. Neben schönem Geflügel sind die Besucher ein weiteres tragendes
Element, diese haben die Gelegenheit, am gleichen Ort die Ausstellung «Geflügel
in der Kunst» zu besuchen und können sicher viele Anregungen mit nach Hause
nehmen. Mehr zur Hähneschau erfährt man unter www.sgk.org. Damit die
Nationale Geflügelschau und weitere Ausstellungen für die Züchter und ihre Tiere
erfolgreich werden, sollten folgende Ratschläge beachtet werden:
• Die Anmeldung zur Ausstellung darf erst nach gründlichem Durchsehen
derTiere erfolgen. Anmeldungen vom Schreibtisch aus führen meistens zu einer
Enttäuschung. Nehmen Sie den Geflügelstandard mit in den Hühnerhof oder die
Tiere ins Haus, lesen Sie die Anforderungen und vergleichen Sie diese mit Ihren
Tieren. • Es ist besser pro Rasse, Farbenschlag und Art nur
kleine Einheiten anzumelden, dies erlaubt es, einen ausgeglichenen Stamm, ein
ausgeglichenes Paar und schöne Tiere zu präsentieren.Wenige Tiere können in der
Regel sorgfältiger auf die Ausstellung vorbereitet werden. Es ist nicht
sinnvoll, die ganze Familie unter Stress zu setzen, man möchte die Tiere an der
Ausstellung ausgeruht und wohlgelaunt besichtigen. Natürlich kann ein zweiter
guter Stamm an der Ausstellung meist sehr gut verkauft werden, wobei zu beachten
ist, dass zu billig abgegebenen Tiere meist als nicht wertvoll betrachtet
werden. Verlangen Sie daher einen der Rasse und dem Farbenschlag angepassten
Preis. • Sollen mehrere Ausstellungen beschickt werden, muss
dies geplant werden. Die gleichen Tiere sollten pro Saison maximal zweimal
ausgestellt werden. Zwischen den Ausstellungen sollten mindestens vier Wochen
liegen. Den Tieren geht es wie den Menschen: Wer erträgt schon ein stetes
Umherreisen in völlig fremde Umgebungen, wo-möglich noch von der Familie
getrennt? • Sind Sie noch unerfahren und wissen nicht,
welche Tiere ausstellungswürdig sind? Vielerorts finden nun so genannte
Vorbewertungen statt. Hier können Sie Ihr Geflügel durch eine Richterin oder
einen Richter beurteilen lassen. Diese können sehr gut entscheiden, ob Ihre
Tiere an der Ausstellung bestehen können. Sollten Sie keine Kenntnis von der
Durchführung einer Vorbewertung haben, erkundigen Sie sich bei einem erfahrenen
Züchter. • Ist es die erste Ausstellung überhaupt, an der
Sie mitmachen möchten, und Sie haben noch etwelche Fragen? Scheuen Sie sich
nicht, sich bei Ihrem Vereinsobmann oder bei der Auskunftsstelle des SRGV zu
erkundigen. • Gleichzeitig mit der Anmeldung sollte auch
der Transport der Tiere an die Ausstellung und zurück geplant werden. Mit der
nötigen Absprache lassen sich Tiere sehr gut gemeinsam transportieren. Neben den
Sammeltransporten durch Vereine oder Klubs lassen sich auch Minisammeltransporte
von zwei, drei Ausstellern realisieren. Transportprobleme dürfen kein Grund zum
Fernbleiben sein.
Ausschlussfehler beachten Noch bevor man die Anmeldung abschickt, sollte man
seine Tiere auf eventuelle Ausschlussfehler prüfen, diese können bereits zu
Hause erkannt werden, dazu braucht es keine Richter. Die häufigsten
Ausschlussfehler: Doppelzacken, deformiertes Brustbein, Entenfuss, Flügellücke,
Drehfeder, Schilf und Federlinge. Obschon das Gewicht beim Geflügel etwas
offener bewertet wird, können Tiere, die sich nicht im Idealgewicht bewegen,
keine hohen Noten erreichen. Alle Ausschlussfehler finden sie im CH-Standard auf
den Seiten 13 bis 18.
Keine Experimente bei der Fütterung Futterwechsel sollten vermieden werden. Hennen,
die mit dem Legen begonnen oder wieder begonnen haben, reagieren sehr schnell
auf Wechsel. Die Folge kann Teilmauser sein; bei den Hennen werden oft die
Halsfedern gemausert. Vorbei ist dann derTraum von einem guten
Ausstellungsresultat. Eine weitere Folge des Futterwechsels ist die Einstellung
der Legetätigkeit. Im Herbst stehen sehr viele Produkte wie Äpfel, Garten-
und Feldgemüse zur Verfügung. Vieles kann als Ergänzung zum Futter verwendet
werden, doch auf keinen Fall sollten diese Produkte plötzlich die Mehrheit der
Futterbestandteile ausmachen. Hühner ausschliesslich mit Zuckerrüben zu füttern
ist vielleicht billig, führt aber zu Durchfall und Leistungsabfall. Neben der
angepassten Fütterung sind ein grasbewachsener Auslauf, ein sauberes Gehege,
saubere Teiche und Weiher Garanten für eine gute Vitalität der Tiere.
Unterhalt der Stallungen Die letzten trockenen und warmen Herbsttage sollten für
eine gründliche Reinigung und Renovation der Ställe und Einrichtungen genutzt
werden. Nach dem normalen Ausmisten des Stalles müssen Kotreste mit einem
Spachtel entfernt werden. Mit dem Staubsauger werden Dreck und Staub aus den
Ritzen und Fugen entfernt, anschliessend ist eine Nassreinigung sinnvoll. Diese
muss sehr gründlich ausgeführt werden; ohne mehrstündiges Einweichen, gefolgt
von intensivem Schrubben und mehrmaligem Aufnehmen mit einem Putzlappen ist sie
ungenügend. In unseren Ställen bevorzugen wir seit dreissig Jahren die
Trockenreinigung und wir hatten nie grössere Probleme mit
Parasitenbefall.
Farbe bringt Leben Anschliessend an die Reinigung sollten
die Innenwände mit einer weissen Dispersionsfarbe neu gestrichen werden. Der
Anstrich hellt den Stall auf und macht ihn für die kommenden kürzeren Tage
freundlicher. Hat man grössere Probleme mit Parasiten, kann der Stall zusätzlich
mit einem dafür geeigneten Insektizid behandelt werden. Auch die Aussenwände des
Stalles verlangen periodisch eine gründliche Reinigung und
Überholung. Schadhafte Stellen müssen repariert werden. Letzteres trifft
besonders für das Dach zu. Ein dichtes Dach ist der Garant für eine lange
Lebensdauer des Stalles und für das Wohlbefinden der Bewohner. Moosige
Eternitdächer können mit einem Hochdruckreiniger sauber gemacht werden. Nach der
Reinigung sehen sie wie neu aus. Holzwände sollten jedes zweite Jahr mit einer
guten Holzschutzfarbe gestrichen werden. Schadhafte Zäune und Abdeckungen können
ebenfalls jetzt repariert werden.
Die Pflege der Ausläufe, Gehege undVolieren In normalen Jahren leiden die Grasausläufe
einerseits unter dem grossen Besatz anTieren und anderseits unter der warmen,
trockenen Witterung. Der Herbst ist neben dem April der ideale Zeitpunkt, um
die Grasflächen auszubessern. Einige Punkte sind dabei zu beachten: Gräser
lieben das Licht, unter Bäumen kann nie eine dichte Grasnarbe erhalten werden.
Bis sich eine dichte Narbe entwickelt hat, muss das Geflügel von den Neusaaten
fern gehalten werden. Ein zu frühes Weiden der Tiere auf Neusaaten macht
alle Anstrengungen, einen grünen Auslauf zu erhalten, zunichte. Wurde der
September nicht für eine Neusaat genutzt, muss diese bis zum nächsten April
verschoben werden, Neusaaten im Oktober oder November sind erfolglos. Falllaub
sollte entfernt werden, unter einer Laubschicht erstickt das Gras. In
kleinen Volieren ist die Haltung einer Grasnarbe meist unmöglich, ein
Sandauslauf kann hier eine gute Alternative sein. Durch die tägliche Reinigung
der Sandfläche wird die eingetragene Schicht langsam abgetragen, eine Erneuerung
drängt sich auf. Geschieht das Abtragen und das Neueinbringen der Sandschicht im
Einjahresrhythmus, beispielsweise im Herbst, kann davon ausgegangen werden, dass
sich die Pfleglinge auch im Winter wohl fühlen. In unserer Voliere tragen wir
eine Schicht von ungefähr 20 Zentimetern Dicke ein. Diese Schicht ist nach etwa
12 Monaten abgetragen, der Sand kommt über den Umweg Kompost in den
Gemüsegarten.
Keine Chance für Fuchs und Marder Die Tage werden kürzer, die Nacht kommt
schneller. War es im Sommer möglich, den Stall erst nach dem Nachtessen zu
schliessen, sollte man dies nun noch vor der Tagesschau tun. Es darf doch nicht
sein, dass die zur Ausstellung angemeldetenTiere amVorabend der Einlieferung von
einem Fuchs oder Marder Besuch bekommen. Ein automatischer Türschliesser kann
einem dabei die Arbeit erleichtern, vor allem, wenn man erst spät abends nach
Hause kommt. Der Schliesser entbindet jedoch nicht von einer abendlichen
Kontrolle der Anlage.
Hans Zürcher-HuberTierwelt, Nr. 45, 8. November 2002
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